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		<title>JAKO-O Pressemitteilungen</title>
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		<lastBuildDate>Tue, 16 Aug 2011 11:30:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>„Kinder sind ein Projekt für die gesamte Bevölkerung“ - Stimmen aus dem JAKO-O Mobil in Heidesee: Kurzfilm jetzt online</title>
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			<description>Bei der Fachtagung „Zeit für Familie“ des Deutschen Familienverbandes am 3. Juni 2011 in Heidesee...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Bad Rodach, 16. August 2011. Bei der Fachtagung „Zeit für Familie“ des Deutschen Familienverbandes am 3. Juni 2011 in Heidesee äußerten Eltern und Experten vor der Kamera im JAKO-O Mobil ihre Ideen für ein kinderfreundliches Land. Die Statements gibt es als Kurzfilm zusammengefasst im Internet: www.jako-o.de/mobil<br /></b><br />„Kinder bekommen die Leute immer“ – davon war Konrad Adenauer überzeugt und legte in diesem Sinne den Grundstein für die Familienpolitik. Doch der demografische Wandel und die veränderte Definition von Familie verlangen heute nach einer Adaption bestehender Regelungen. Cornelia Spachtholz, stellvertretende Bundesvorsitzende des Verbands berufstätiger Mütter e. V., bringt die Situation in Deutschland auf den Punkt: „Familienfreundlichkeit muss facettenreich sein, denn es gibt viele verschiedene Familienmodelle. Wir sind alle ungleich, aber gleichwertig“. Das, so Cornelia Spachtholz, muss in der Politik stärker berücksichtigt werden. <br /><br />Auch Christiane Lambrecht, Sprecherin Aktionsbündnis für Familie, wünscht sich mehr Gerechtigkeit für Familien: Die Sozialversicherungsbeiträge müssten für Familien mit Kindern der heutigen Gesellschaftssituation, in der es zahlreiche Familien ohne Kinder gäbe, angepasst werden. „Solidarität ist das Zauberwort und langfristiges Denken in die Zukunft zum Wohlstand unseres Landes. Kinder sind ein Projekt für die gesamte Bevölkerung, egal ob jemand selbst Kinder hat oder nicht“, Renate Schmidt, Kuratoriumsvorsitzende des Deutschen Familienverbands und Bundesministerin a. D., schlägt konkret vor, die Infrastruktur für Kinder von der Krippe bis zur Ganztagsschule drastisch zu verbessern. Zudem müsse in der Wirtschaft ein Umdenken auf familienfreundliche Arbeitszeiten stattfinden. Sie ist außerdem der Meinung, dass eine finanzielle Unterstützung an der richtigen Stelle Familien entlasten und in ihren Aufgaben unterstützen kann. <br /><br />Neben den Experten der Fachtagung kamen auch Familien im JAKO-O Mobil zu Wort. Sie griffen Themen wie eine gerechte Sozialversicherung, eine reduzierte Mehrwertsteuer sowie&nbsp; das Wahlrecht ab Geburt auf und zeigten sich motiviert, selbst an den Veränderungen mitzuwirken. „Gefragt sind alle Akteure und alle Betroffenen in Deutschland: Eltern, Fachleute, Kinder, Nachbarn sowie Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber“, fasst Almut Patt, Stadträtin und Fachanwältin für Familienrecht, zusammen, die gemeinsam mit ihren vier Kindern das JAKO-O Mobil besuchte.<br /><br />Im Rahmen der Aktion „Ideen für ein kinderfreundliches Land“ tourt das JAKO-O Mobil durch Österreich sowie Deutschland und lässt Eltern und Kinder zu Wort zu kommen. „So wollen wir die Meinung von Eltern und Kindern an die Öffentlichkeit bringen“, sagt JAKO‑O Chefin Bettina Peetz. „Wir hoffen, dass der silberne Van auch bei seinen nächsten Stationen viele Stimmen einfängt – damit Gesellschaft und Politik aufhorchen.“ Neben den Kurzfilmen sind auch die Tourdaten des&nbsp; JAKO-O Mobils im Internet unter www.jako-o.de/mobil veröffentlicht.<br /><br /><br /><br /><br />Über JAKO-O<br />Die JAKO-O GmbH ist mit mehr als 1,5 Millionen Kunden einer der großen Spezialversender in Deutschland. Zu den Produkten zählen Kinderkleidung und alles für das Kinderzimmer, Spielsachen für drinnen und draußen sowie Materialien zum Lernen, Lesen und Basteln. Mit der Initiative „Ideen für ein kinderfreundliches Land“ setzt sich JAKO-O für Kinder und Familien ein. Um ihren Wünschen und Bedürfnissen im politischen Geschehen mehr Gewicht zu verleihen, initiierte das Unternehmen die JAKO-O Bildungsstudie, schickte das JAKO-O Mobil auf den Weg und gab den Anstoß für eine Reduzierung des Mehrwertsteuersatzes auf kindertypische Produkte und Dienstleistungen. Die Kompetenzen rund um die Themen Erziehung, Schule, Partnerschaft und Familienmanagement stärkt JAKO-O mit eigenen Familien-Kongressen. Eine verantwortungsvolle Herstellung ist JAKO-O wichtig: der Betrieb ist nach EG-Öko-Audit-Verordnung zertifiziert und bietet immer mehr Artikel an, die den Oeko-Tex® Standard&nbsp;100 erfüllen und deren gesamte Produktionskette den Richtlinien von bluesign® folgt.<br />JAKO-O wurde 1987 gegründet und gehört neben dem Spielwarenhersteller HABA sowie dem Kindergarten- und Schulausstatter Wehrfritz zur HABA-Firmenfamilie. Inhaber und geschäftsführender Gesellschafter ist Klaus Habermaaß. Die HABA-Firmenfamilie beschäftigt im nordbayerischen Bad Rodach (Oberfranken) etwa 2.000&nbsp;Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Für ihre familienfreundliche Unternehmenspolitik wurde die gesamte HABA-Firmenfamilie bereits mehrfach mit dem Zertifikat zum Audit berufundfamilie®, einer Initiative der gemeinnützigen Hertie-Stiftung, ausgezeichnet.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 11:30:00 +0200</pubDate>
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			<title>„Gerade in der 1. Klasse sind die Schulkinder noch sehr euphorisch“ - Ein Gespräch mit Diplom-Pädagoge Erwin Zinner </title>
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			<description>Schuljahresbeginn bedeutet auch gleichzeitig Schuleintritt – ein wichtiger Meilenstein in der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Bad Rodach, 12. August 2011. Bereits im sechsten Jahr begeistert das kostenlose Familienmagazin „wirbelwind“ anspruchsvolle Familien in ganz Deutschland. Seit Juni 2011 ist die JAKO-O Kundenzeitschrift IVW geprüft und bietet damit Werbetreibenden noch mehr Attraktivität und Substanz durch unabhängig nachgewiesene Mediadaten. Der „wirbelwind“ erscheint vierteljährlich und erreicht mit einer Auflage von jeweils 280.000 - 400.000 Exemplaren jährlich rund 1,5 Mio. Familienhaushalte in Deutschland.</b><br /><br /><b>Praktische Ratschläge für den turbulenten Familienalltag</b><br />Von Politik bis Pubertät bietet „wirbelwind“ wertvolle Inhalte rund um das Familienleben, nimmt Verunsicherung, macht Familien stark und fördert ihr Selbstbewusstsein. Das breite Themenspektrum umfasst die Bereiche Familienmanagement, Erziehung, Schule &amp; Lernen, Ernährung &amp; Gesundheit, Partnerschaft sowie Sozialpolitik &amp; Gesellschaft. Dabei legt die Redaktion um Chefredakteurin Anne Marie Tusche großen Wert auf fundierte und gut recherchierte Informationen. Ihr Anspruch ist es, Familieninteressen Gehör zu verschaffen, Orientierung im familienpolitischen Gesetzesdschungel zu stiften und einen hohen praktischen Nutzwert für Mütter und Väter zu generieren. Auf 56 Seiten bietet „wirbelwind“ eine journalistisch und grafisch attraktiv aufbereitete Mischung aus Reportagen, Interviews und Nachrichten, Vorstellung von Aktionen, Veranstaltungshinweisen und Kontaktadressen. Kurz: Ein Familienmagazin, das fröhlich, kompetent und sympathisch frischen Wind ins Familienleben bringt.<br /><br />„Unser Kundenmagazin soll ein kompetenter Ratgeber sein, um Familien zu stärken und zu fördern – jedoch ohne dabei zu bevormunden. Für eine alltagsnahe, fundierte Berichterstattung fließen in unsere Artikel sowohl unsere eigenen Erfahrungen als Eltern als auch das Know-How von Experten ein. Die Zusammenarbeit mit Pädagogen, Psychologen, Ärzten sowie Experten von Verbänden und erfahrenen Fachjournalisten machen den Erfolg des Magazins aus“, erklärt Anne Marie Tusche.<br /><b><br />Attraktive Zielgruppe mit Sinn für Familie</b><br />Laut einer GfK-Studie verfügen die Kunden von JAKO-O über ein hohes Bildungsniveau, eine überdurchschnittliche Kaufkraft und sie investieren viel Zeit und Engagement in die Erziehung ihrer Kinder. Damit ist „wirbelwind“ besonders für Werbetreibende ein attraktiver Kanal, um gezielt Familien mit Kindern bis zu zehn Jahren anzusprechen. Denn die Streuverluste sind gering: Mit jeder Bestellung bei JAKO-O erhalten Kundenfamilien die aktuelle Ausgabe des kostenlosen Magazins, das ebenfalls in den JAKO-O Filialen ausliegt.<br /><br />Seit Juni 2011 ist das JAKO-O Familienmagazin IVW geprüft und bietet damit Werbetreibenden eine feste, unabhängig ausgewiesene Richtgröße in Bezug auf aktuelle Mediadaten. <br /><br />Weitere Informationen finden Sie unter www.jako-o.de/Wirbelwind<br /><br /><b>Über JAKO-O</b><br />Die JAKO-O GmbH ist mit mehr als 1,5 Millionen Kunden einer der großen Spezialversender in Deutschland. Zu den Produkten zählen Kinderkleidung und alles für das Kinderzimmer, Spielsachen für drinnen und draußen sowie Materialien zum Lernen, Lesen und Basteln. Mit der Initiative „Ideen für ein kinderfreundliches Land“ setzt sich JAKO-O für Kinder und Familien ein. Um ihren Wünschen und Bedürfnissen im politischen Geschehen mehr Gewicht zu verleihen, initiierte das Unternehmen die JAKO-O Bildungsstudie, schickte das JAKO-O Mobil auf den Weg und gab den Anstoß für eine Reduzierung des Mehrwertsteuersatzes auf kindertypische Produkte und Dienstleistungen. Die Kompetenzen rund um die Themen Erziehung, Schule, Partnerschaft und Familienmanagement stärkt JAKO-O mit eigenen Familien-Kongressen. Eine verantwortungsvolle Herstellung ist JAKO-O wichtig: der Betrieb ist nach EG-Öko-Audit-Verordnung zertifiziert und bietet immer mehr Artikel an, die den Oeko-Tex® Standard&nbsp;100 erfüllen und deren gesamte Produktionskette den Richtlinien von bluesign® folgt.<br />JAKO-O wurde 1987 gegründet und gehört neben dem Spielwarenhersteller HABA sowie dem Kindergarten- und Schulausstatter Wehrfritz zur HABA-Firmenfamilie. Inhaber und geschäftsführender Gesellschafter ist Klaus Habermaaß. Die HABA-Firmenfamilie beschäftigt im nordbayerischen Bad Rodach (Oberfranken) etwa 2.000&nbsp;Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Für ihre familienfreundliche Unternehmenspolitik wurde die gesamte HABA-Firmenfamilie bereits mehrfach mit dem Zertifikat zum Audit berufundfamilie®, einer Initiative der gemeinnützigen Hertie-Stiftung, ausgezeichnet.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 15 Aug 2011 11:30:00 +0200</pubDate>
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			<title>Kundenzeitschrift mit Köpfchen trumpft auf: JAKO-O Familienmagazin „wirbelwind“ jetzt IVW geprüft </title>
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			<description>Bereits im sechsten Jahr begeistert das kostenlose Familienmagazin „wirbelwind“ anspruchsvolle...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Bad Rodach, 12. August 2011. Bereits im sechsten Jahr begeistert das kostenlose Familienmagazin „wirbelwind“ anspruchsvolle Familien in ganz Deutschland. Seit Juni 2011 ist die JAKO-O Kundenzeitschrift IVW geprüft und bietet damit Werbetreibenden noch mehr Attraktivität und Substanz durch unabhängig nachgewiesene Mediadaten. Der „wirbelwind“ erscheint vierteljährlich und erreicht mit einer Auflage von jeweils 280.000 - 400.000 Exemplaren jährlich rund 1,5 Mio. Familienhaushalte in Deutschland.</b><br /><br /><b>Praktische Ratschläge für den turbulenten Familienalltag</b><br />Von Politik bis Pubertät bietet „wirbelwind“ wertvolle Inhalte rund um das Familienleben, nimmt Verunsicherung, macht Familien stark und fördert ihr Selbstbewusstsein. Das breite Themenspektrum umfasst die Bereiche Familienmanagement, Erziehung, Schule &amp; Lernen, Ernährung &amp; Gesundheit, Partnerschaft sowie Sozialpolitik &amp; Gesellschaft. Dabei legt die Redaktion um Chefredakteurin Anne Marie Tusche großen Wert auf fundierte und gut recherchierte Informationen. Ihr Anspruch ist es, Familieninteressen Gehör zu verschaffen, Orientierung im familienpolitischen Gesetzesdschungel zu stiften und einen hohen praktischen Nutzwert für Mütter und Väter zu generieren. Auf 56 Seiten bietet „wirbelwind“ eine journalistisch und grafisch attraktiv aufbereitete Mischung aus Reportagen, Interviews und Nachrichten, Vorstellung von Aktionen, Veranstaltungshinweisen und Kontaktadressen. Kurz: Ein Familienmagazin, das fröhlich, kompetent und sympathisch frischen Wind ins Familienleben bringt.<br /><br />„Unser Kundenmagazin soll ein kompetenter Ratgeber sein, um Familien zu stärken und zu fördern – jedoch ohne dabei zu bevormunden. Für eine alltagsnahe, fundierte Berichterstattung fließen in unsere Artikel sowohl unsere eigenen Erfahrungen als Eltern als auch das Know-How von Experten ein. Die Zusammenarbeit mit Pädagogen, Psychologen, Ärzten sowie Experten von Verbänden und erfahrenen Fachjournalisten machen den Erfolg des Magazins aus“, erklärt Anne Marie Tusche.<br /><b><br />Attraktive Zielgruppe mit Sinn für Familie</b><br />Laut einer GfK-Studie verfügen die Kunden von JAKO-O über ein hohes Bildungsniveau, eine überdurchschnittliche Kaufkraft und sie investieren viel Zeit und Engagement in die Erziehung ihrer Kinder. Damit ist „wirbelwind“ besonders für Werbetreibende ein attraktiver Kanal, um gezielt Familien mit Kindern bis zu zehn Jahren anzusprechen. Denn die Streuverluste sind gering: Mit jeder Bestellung bei JAKO-O erhalten Kundenfamilien die aktuelle Ausgabe des kostenlosen Magazins, das ebenfalls in den JAKO-O Filialen ausliegt.<br /><br />Seit Juni 2011 ist das JAKO-O Familienmagazin IVW geprüft und bietet damit Werbetreibenden eine feste, unabhängig ausgewiesene Richtgröße in Bezug auf aktuelle Mediadaten. <br /><br />Weitere Informationen finden Sie unter www.jako-o.de/Wirbelwind<br /><br /><b>Über JAKO-O</b><br />Die JAKO-O GmbH ist mit mehr als 1,5 Millionen Kunden einer der großen Spezialversender in Deutschland. Zu den Produkten zählen Kinderkleidung und alles für das Kinderzimmer, Spielsachen für drinnen und draußen sowie Materialien zum Lernen, Lesen und Basteln. Mit der Initiative „Ideen für ein kinderfreundliches Land“ setzt sich JAKO-O für Kinder und Familien ein. Um ihren Wünschen und Bedürfnissen im politischen Geschehen mehr Gewicht zu verleihen, initiierte das Unternehmen die JAKO-O Bildungsstudie, schickte das JAKO-O Mobil auf den Weg und gab den Anstoß für eine Reduzierung des Mehrwertsteuersatzes auf kindertypische Produkte und Dienstleistungen. Die Kompetenzen rund um die Themen Erziehung, Schule, Partnerschaft und Familienmanagement stärkt JAKO-O mit eigenen Familien-Kongressen. Eine verantwortungsvolle Herstellung ist JAKO-O wichtig: der Betrieb ist nach EG-Öko-Audit-Verordnung zertifiziert und bietet immer mehr Artikel an, die den Oeko-Tex® Standard&nbsp;100 erfüllen und deren gesamte Produktionskette den Richtlinien von bluesign® folgt.<br />JAKO-O wurde 1987 gegründet und gehört neben dem Spielwarenhersteller HABA sowie dem Kindergarten- und Schulausstatter Wehrfritz zur HABA-Firmenfamilie. Inhaber und geschäftsführender Gesellschafter ist Klaus Habermaaß. Die HABA-Firmenfamilie beschäftigt im nordbayerischen Bad Rodach (Oberfranken) etwa 2.000&nbsp;Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Für ihre familienfreundliche Unternehmenspolitik wurde die gesamte HABA-Firmenfamilie bereits mehrfach mit dem Zertifikat zum Audit berufundfamilie®, einer Initiative der gemeinnützigen Hertie-Stiftung, ausgezeichnet.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 12 Aug 2011 11:30:00 +0200</pubDate>
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			<title>Sicher surfen in den Sommerferien: Worauf Eltern bei der Internetnutzung ihrer Kinder achten sollten</title>
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			<description>Ferienzeit ist auch Spielzeit. Wenn dann noch Wolken den Sommer verdunkeln, nutzen Kinder und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b><i>Bad Rodach, 1. August 2011.</i> Ferienzeit ist auch Spielzeit. Wenn dann noch Wolken den Sommer verdunkeln, nutzen Kinder und Jugendliche den PC noch häufiger als sonst. Ab welchem Alter können Eltern ihre Kinder unbeaufsichtigt im Netz surfen lassen? „Grundschulkinder sollten gar nicht ohne Aufsicht ins Internet gehen. Ab der 5. Klasse ist das möglich“, rät Medientrainer Jörg Kabierske, Referent auf dem 1. JAKO-O Familien-Kongress in Österreich (9. Oktober 2011 in Bad Ischl, <br />www.jako-o.at/familienkongress). Wichtig sei aber in jedem Fall, die Surfzeit zu beschränken. Und: „Eltern sollten die Lieblingsseiten der Kinder kennen und nach jedem Aufenthalt im Internet mit ihren Kindern über das Erlebte sprechen“, so der Medienexperte. </b><br /><br />Jörg Kabierske wird auf dem JAKO-O Familien-Kongress über das Thema „Mein Kind: Computersüchtig? – Wie sehe ich, was mein Kind im Internet macht?“ sprechen. Vorab beantwortet der Experte Eltern wichtige Fragen zum Thema Internet und PC.<br /><br /><b>Wie viele Stunden sollte mein Kind maximal täglich im Internet verbringen?</b><br />Grundschulkinder müssen nicht ins Internet, außer für Lern- und Leseportale. Eine wichtige Rolle spielt Bildschirmzeit an Fernseher, Computer und Konsolen insgesamt. Mehr als 30 Minuten täglich ist für die Entwicklung der Kinder nicht förderlich. Bei älteren Kindern darf es natürlich mehr sein. Wichtiger als die reine Zeit am Computer ist die emotionale Abhängigkeit des Kindes vom PC. Folgt auf ein Spielverbot ein Wutanfall? Dominiert das Internet den Tagesplan des Kindes? Ist das der Fall, ist eine längere Computerpause ratsam. Überlegen Sie gemeinsam mit Ihrem Kind bildschirmfreie Alternativen, die Spaß machen.<br /><br /><b>Mein Kind möchte auch im Urlaub online sein. Sollen wir das Laptop mitnehmen?</b><br />Prinzipiell sollten Smartphone, Laptop oder mobile Spielkonsolen zu Hause bleiben. Urlaub ist eine Auszeit vom Alltag. Die freie Zeit bietet die Chance für gemeinsame Aktivitäten, gerade auch ohne Computer und Co. <br /><br />Wenn mobile Geräte mitgenommen werden, sollten sie möglichst so benutzt werden, dass alle davon profitieren: Das Kind kann mit dem Smartphone die Reiseroute und wichtige Infos zum Urlaubsort recherchieren, Musik während der Autofahrt abspielen oder ein kreatives Familien-Urlaubs-Video drehen. Gerade im Urlaub sollten Eltern aber darauf achten, dass sich die Kinder nicht abkapseln und die Konsolen-Zeit auf eine halbe Stunde pro Tag begrenzen.<br /><br /><b>Man hört immer mehr von Cybermobbing in sozialen Netzwerken wie Facebook oder SchülerVz. Wie kann ich mein Kind davor schützen?</b><br />Cybermobbing meint das Ausgrenzen, Beleidigen oder Bedrohen eines Mitglieds der Internet-Gemeinschaft durch andere Mitglieder. So ist es für die Mobbing-Opfer sehr belastend, wenn zum Beispiel peinliche Bilder mit boshaften Bemerkungen ins Internet gestellt werden. Deswegen gilt: Sich nicht von Fremden ausfragen lassen, in sozialen Netzwerken und anderen Webseiten möglichst keine persönlichen Informationen wie die Adresse, Telefonnummer, Religionszugehörigkeit und Details preisgeben, die einen auffindbar und angreifbar machen. Und vor allem: das persönliche Login nicht weiterverraten, auch nicht dem allerbesten Freund.<br /><br /><b>Wie helfe ich meinem Kind, wenn es gemobbt wird?</b><br />Dann ist es wichtig, dem Kind Rückhalt zu geben und ihm das Gefühl zu vermitteln, dass es seine Eltern um Hilfe bitten kann und sich nicht für die Bilder oder Einträge zu schämen braucht. Gleichzeitig sollten Eltern versuchen, die entsprechenden Daten aus dem Netz löschen zu lassen. Beispielsweise entfernt YouTube Filme von seiner Website. Auch Google ist bereit, die entsprechenden Einträge aus seiner Trefferliste zu entfernen. Und: Bitte auch die Schule über Mobbing-Vorfälle im Internet informieren. Lehrer können in einem klärenden Gespräch die Mobbing-Situation entschärfen und den Täter zur Löschung der Daten aus dem Netz bewegen.</p>
<p><br />Expertenwissen aus erster Hand: 1. JAKO-O Familien-Kongress in Österreich<br />Praktische Tipps und Expertenwissen für Eltern bietet der 1. JAKO-O Familien-Kongress am 9. Oktober 2011 in Bad Ischl. Der Kongresstag ist prall gefüllt mit Veranstaltungen zu Themen wie Erziehung, Schule oder Pubertät. Die Kosten betragen 95,-&nbsp;Euro. Darin enthalten sind die Besuche der Seminare von 11&nbsp;Fachreferenten, persönliche Kongressunterlagen und die komplette Verpflegung während des Kongresses.<br /><br />Weitere Informationen und Anmeldung zum 1. JAKO-O Familien-Kongress in Österreich: www.jako-o.at/familienkongress oder unter der kostenfreien Telefonnummer 00&nbsp;800&nbsp;/&nbsp;22&nbsp;44&nbsp;88&nbsp;00<br /><br /><b>Zur Person: Jörg Kabierske</b><br />Als Initiator von Klicksalat® (www.klicksalat.de) trainiert Jörg Kabierske Schüler, Eltern und Lehrer im Umgang mit den Gefahren durch Internet, PC und Handy. Klicksalat® führte mittlerweile an über 250 Schulen Workshop-Tage durch und informierte ca. 300.000 Schüler und 30.000 Eltern sowie Lehrer. Jörg Kabierske ist Vater zweier Kinder und lebt in Regensburg. Nach seinem Studium der Geisteswissenschaften und mehrjähriger Tätigkeit in der IT-Branche als Personal- und Marketingleiter hat er sich auf das Medientraining von Erwachsenen, Kindern und Jugendlichen spezialisiert.</p>
<p><br />Hinweis für Journalisten: Jörg Kabierske steht für Interviews und Leseraktionen zur Verfügung.<br /><br /><b>Über JAKO-O</b><br />Die JAKO-O GmbH ist mit mehr als 1,5 Millionen Kunden einer der großen Spezialversender in Deutschland. Zu den Produkten zählen Kinderkleidung und alles für das Kinderzimmer, Spielsachen für drinnen und draußen sowie Materialien zum Lernen, Lesen und Basteln. Mit der Initiative „Ideen für ein kinderfreundliches Land“ setzt sich JAKO-O für Kinder und Familien ein. Um ihren Wünschen und Bedürfnissen im politischen Geschehen mehr Gewicht zu verleihen, initiierte das Unternehmen die JAKO-O Bildungsstudie, schickte das JAKO-O Mobil auf den Weg und gab den Anstoß für eine Reduzierung des Mehrwertsteuersatzes auf kindertypische Produkte und Dienstleistungen. Die Kompetenzen rund um die Themen Erziehung, Schule, Partnerschaft und Familienmanagement stärkt JAKO-O mit eigenen Familien-Kongressen. Eine verantwortungsvolle Herstellung ist JAKO-O wichtig: der Betrieb ist nach EG-Öko-Audit-Verordnung zertifiziert und bietet immer mehr Artikel an, die den Oeko-Tex® Standard&nbsp;100 erfüllen und deren gesamte Produktionskette den Richtlinien von bluesign® folgt.<br />JAKO-O wurde 1987 gegründet und gehört neben dem Spielwarenhersteller HABA sowie dem Kindergarten- und Schulausstatter Wehrfritz zur HABA-Firmenfamilie. Inhaber und geschäftsführender Gesellschafter ist Klaus Habermaaß. Die HABA-Firmenfamilie beschäftigt im nordbayerischen Bad Rodach (Oberfranken) etwa 2.000&nbsp;Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Für ihre familienfreundliche Unternehmenspolitik wurde die gesamte HABA-Firmenfamilie bereits mehrfach mit dem Zertifikat zum Audit berufundfamilie®, einer Initiative der gemeinnützigen Hertie-Stiftung, ausgezeichnet. <br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 01 Aug 2011 11:30:00 +0200</pubDate>
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		<item>
			<title>Die neuen JAKO-O Kinderbrillen: für Babys, besondere Kinder und zum Sport</title>
			<link>http://www.jako-o.eu/Presse-Mitteilu.2365.0.html?&amp;no_cache=1&amp;&amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2637</link>
			<description>Ab sofort können Eltern mit ihren Kleinen die neuen JAKO-O Brillen entdecken. Die pfiffigen Brillen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Ab sofort können Eltern mit ihren Kleinen die neuen JAKO-O Brillen entdecken. Die pfiffigen Brillen gibt es in zehn verschiedenen Modellen, jeweils in unterschiedlichen Farben und Größen. Die Fassungen im JAKO-O Design werden von IVKO, einem der führenden deutschen Brillenanbieter, hergestellt. </b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nachdem Eltern im letzten Jahr erstmals unter den modischen, stabilen und bequemen JAKO-O Kinderbrillen von IVKO auswählen konnten, gehören nun auch Brillenmodelle für Babys und für den Kindersport geeignete Fassungen zur Kollektion. Viele Eltern kennen JAKO-O als den Anbieter qualitativ hochwertiger und durchdachter Produkte für Kinder. Auch spezielle Artikel für „besondere“ Kinder gehören seit langem dazu. „Bei der Entwicklung der neuen Brillenmodelle war uns wichtig, dass die Fassungen auch für Kinder mit Einschränkungen geeignet sind, zum Beispiel für Babys mit motorischen Schwierigkeiten“, erklärt Bettina Peetz, Geschäftsleiterin bei JAKO-O. Darüber hinaus werden bei den Baby- und Kinderbrillen viele Details in der Form, Funktionalität und Verarbeitung berücksichtigt. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Optisch überzeugend, robust und bequem</b></p>
<p>Die Kleinen sollen sich mit der Brille uneingeschränkt und gefahrenfrei bewegen können. Daher werden strapazierfähige, leichte und flexible Materialien eingesetzt. Spezielle Kunststoffe machen die Brille widerstandsfähig und leicht, so dass sie nicht drückt. Bei der Form gilt: sie sollte nicht über die Augenbraue hinausgehen oder die Wangen berühren. Um Verletzungen zu vermeiden, hat keines der Modelle scharfe Ecken oder Kanten. Zudem sorgt ein speziell geformter Fassungsrand dafür, dass die Gläser bei einem Aufprall nicht in Richtung der Augen herausfallen. Ein weicher Brillensteg aus hautfreundlichem Kunststoff lässt sich leicht der individuellen Nasenform anpassen, sodass die Brille nicht so schnell drückt. Bei den Kindersportbrillen kann die Fassung für zusätzlichen Halt mit einem elastischen Hinterkopfband verbunden werden. So können die Kleinen beim Kinderturnen oder beim Fußball sicher und mit Freude mitmachen. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Speziell bei Babybrillen gibt es einiges, was beachtet werden muss. Hier ist es wichtig, dass die Brillenfassung nicht seitlich über die Schläfen hinausragt. So kann das Baby auch auf der Seite oder auf dem Bauch liegen, ohne dass die Brille stört. Die elastischen Bügel der Babybrille sollten das Ohr sanft umschließen, sodass die Brille einen guten Halt hat, ohne zu drücken. Breite, weiche Nasenauflagen schützen den noch unterentwickelten Nasenrücken der Kleinen. Die JAKO-O Babybrillen kommen für Kinder bis zum Alter von etwa zwei Jahren in Frage.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Tipp für Eltern: Entspiegelung </b></p>
<p>Insbesondere bei Schulkindern sind entspiegelte Gläser sinnvoll – das Sehen, insbesondere im Kunstlicht der Klassenräume, ist wesentlich angenehmer, da die Gläser deutlich weniger reflektieren und zudem lichtdurchlässiger sind. Außerdem ist es für Eltern schöner, ihren Kleinen ohne störende Reflektionen in die Augen zu sehen. Leider müssen Eltern dafür oft Zusatzkosten in Kauf nehmen, da die gesetzlichen Krankenkassen eine Entspiegelung meist nicht zahlen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Die JAKO-O Kinderbrillen werden ausschließlich über den Fachhandel vertrieben. Eltern sollten bei Interesse aktiv nach den Modellen von JAKO‑O fragen – denn Optiker, die das JAKO-O Brillensortiment nicht in ihrem Angebot haben, können die Kinderbrillen schnell bestellen. Fragen Sie Ihren Optiker!</b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Mit Auszeichnung: JAKO-O für Familien- und Umweltfreundlichkeit</b></p>
<p>Die JAKO-O GmbH ist mit mehr als 1,5 Millionen Kunden einer der großen Spezialversender in Deutschland. Zu den Produkten zählen Kinderkleidung und alles für das Kinderzimmer, Spielsachen für drinnen und draußen sowie Materialien zum Lernen, Lesen und Basteln. JAKO-O wurde 1987 gegründet und gehört neben dem Spielwarenhersteller HABA sowie dem Kindergarten- und Schulausstatter Wehrfritz zur HABA-Firmenfamilie. Inhaber und geschäftsführender Gesellschafter ist Klaus Habermaaß. Die HABA-Firmenfamilie beschäftigt im nordbayerischen Bad Rodach (Oberfranken) etwa 1.900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Für ihre familienfreundliche Unternehmenspolitik wurde die gesamte HABA-Firmenfamilie bereits mehrfach mit dem Zertifikat zum Audit berufundfamilie<sup>®</sup>, einer Initiative der gemeinnützigen Hertie-Stiftung, ausgezeichnet. Auch für Umwelt- und Verbraucherschutz setzt sich JAKO-O sich ein: mit der Zertifizierung nach der EG-Öko-Audit-Verordnung und dem Angebot von immer mehr Produkten, die den Oeko-Tex<sup>®</sup> Standard 100 erfüllen und deren gesamte Produktionskette den Richtlinien von bluesign<sup>®</sup> folgt.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 Feb 2011 11:30:00 +0100</pubDate>
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			<title>Immer der Reihe nach: Hausaufgaben Fach für Fach erledigen</title>
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			<description>Neues Halbjahr, neue Chance: Kinder und Jugendliche sollten ihre Hausgaben immer Fach für Fach und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neues Halbjahr, neue Chance: Kinder und Jugendliche sollten ihre Hausgaben immer Fach für Fach und ohne Unterbrechungen erledigen. „Kinder brauchen etwa 12 bis 15 Minuten, um sich in eine neue Aufgabe hineinzudenken“, erklärt der Neurobiologe Professor Martin Korte. Längere Unterbrechungen oder das Wechseln zwischen den Fächern bewirkten, dass sie sich immer wieder neu in die Aufgabenstellung hineindenken müssen. Weiterer Tipp des Lernexperten: „Auch wenn Eltern mal helfen, muss es das Ziel sein, dass Kinder selbstständig lernen und selbstständig ihre Aufgaben fertigstellen.“ Nur so lernten sie, Verantwortung für ihre Hausaufgaben zu übernehmen.<br /><br />Tatsächlich werden nur die wenigsten Schüler im zweiten Halbjahr ohne elterliche Hilfe an bessere Noten kommen: Wie die 1. JAKO-O Bildungsstudie zeigt, kümmern sich 94 Prozent aller Eltern mit schulpflichtigen Kindern in Deutschland intensiv um die schulischen Leistungen ihrer Kinder. Am häufigsten helfen Eltern vor Klassenarbeiten und Referaten und erarbeiten gemeinsam mit ihnen die Hausaufgaben. Drei Viertel der Eltern geben an, ihre Kinder auf diese Weise zu unterstützen. Zudem ist oft mindestens ein Elternteil zu Hause, wenn das Kind von der Schule kommt (71&nbsp;Prozent). Ein Drittel gibt sogar selbst Nachhilfe. Für die repräsentative Studie befragte das Meinungsforschungsinstitut TNS Emnid bundesweit 3.000 Eltern mit Kindern zwischen 3 und 16 Jahren. <br /><br />Beste Tageszeit für Hausaufgaben: Lernrhythmus beachten<br />Martin Korte zufolge sollten Eltern gemeinsam mit Ihren Kindern ausprobieren, wann die beste Tageszeit für die Hausaufgaben ist: „Statistisch gesehen haben die meisten Kinder zwischen 14 und 16 Uhr noch mal eine gesteigerte kognitive Leistungsfähigkeit, Mittags- und Abendstunden sind hier bei den meisten Kindern weniger geeignet. Versuchen Sie, diese Zeit regelmäßig am immer gleichen Ort für die Hausaufgaben zu reservieren.“<br /><br /><b>Alle Ergebnisse der 1. JAKO-O Bildungsstudie zum Download: </b><br />www.jako-o.de/presse_bildungsstudie<br /><br /><b>Zur Person: Lernforscher Martin Korte</b><br />Martin Korte ist Professor für zelluläre Neurobiologie an der TU Braunschweig und Direktor des Zoologischen Institutes. Martin Korte erforscht die zellulären Grundlagen von Lernen und Gedächtnis, ebenso wie die Vorgänge des Vergessens. Sein Buch „Wie Kinder heute lernen: Was die Wissenschaft über das kindliche Gehirn weiß – Das Handbuch für den Schulerfolg“, erscheint im Februar 2011 als Taschenbuch im Goldmann Verlag.<br /><br /><b>JAKO-O: Ausgezeichnete Familienfreundlichkeit</b><br />Die JAKO-O GmbH ist mit mehr als 1,5 Millionen Kunden einer der großen Spezialversender in Deutschland. Zu den Produkten zählen Kinderkleidung und alles für das Kinderzimmer, Spielsachen für drinnen und draußen sowie Materialien zum Lernen, Lesen und Basteln. JAKO-O wurde 1987 gegründet und gehört neben dem Spielwarenhersteller HABA sowie dem Kindergarten- und Schulausstatter Wehrfritz zur HABA-Firmenfamilie. Inhaber und geschäftsführender Gesellschafter ist Klaus Habermaaß. Die HABA-Firmenfamilie beschäftigt im nordbayerischen Bad Rodach (Oberfranken) etwa 1.900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Für ihre familienfreundliche Unternehmenspolitik wurde die gesamte HABA-Firmenfamilie bereits mehrfach mit dem Zertifikat zum Audit berufundfamilie®, einer Initiative der gemeinnützigen Hertie-Stiftung, sowie dem Ökoaudit ausgezeichnet.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 Feb 2011 15:20:00 +0100</pubDate>
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			<title>Familienfreundlicher Kurs für Deutschland: JAKO-O Chefin Bettina Peetz unterstützt Ideenwettbewerb zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf</title>
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			<description>Auf dem Bundeskongress der Lokalen Bündnisse für Familien in Berlin wurden heute die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem Bundeskongress der Lokalen Bündnisse für Familien in Berlin wurden heute die Gewinnerprojekte des Ideenwettbewerbes „Unterstützungsnetzwerke für Berufstätige mit Schulkindern“ von Bundesfamilienministerin Kristina Schröder vorgestellt. Bettina Peetz, Geschäftsleiterin von JAKO-O, ist als engagierte Vorreiterin für familienfreundliche Arbeitsbedingungen bekannt. In der interdisziplinär besetzten Jury beurteilte sie die eingereichten Projekte und Ideen aus Sicht eines Unternehmens und als Mutter von drei schulpflichtigen Kindern.<br /><br />Seit vielen Jahren unterstützt JAKO-O die Lokalen Bündnisse für Familien. „Schon bei unserer Unternehmensgründung 1987 wurde auf Familien-freundlichkeit großen Wert gelegt“, betont Bettina Peetz. Denn nur in der Balance von Beruf und Familie seien die Mitarbeiter motiviert, engagiert und mit Freude bei der Arbeit. „Mütter und Väter sollen am Arbeitsplatz nicht mit schlechtem Gewissen herumlaufen müssen, weil sie sich nicht um ihre Kinder kümmern können“, so die dreifache Mutter, die den Spagat zwischen Familien- und Arbeitsleben kennt. Berufstätige Eltern bräuchten eine verlässliche Nachmittagsbetreuung für ihre Kinder. Vor allem qualifizierte Angebote nach dem Schulunterricht seien selten. Für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf brauche Deutschland vor allem innovative Ganztagsschulen. <br /><br />Mit gutem Beispiel voran: Ferienbetreuung, flexible Kinderkrippe und individuelle Teilzeitregelungen<br />Für Kinder von Mitarbeitern bei JAKO-O oder einem anderen Unternehmen der HABA-Firmenfamilie gibt es während der Sommerferien eine Ferienbetreuung. Während die Eltern ihrem Job nachgehen, erleben die Vier- bis Zwölfjährigen Themenwochen mit pädagogisch qualifizierten Betreuern. Dem Mangel an Krippenplätzen am Standort Bad Rodach wurde mit Eigeninitiative begegnet: Seit 2004 steht den Mitarbeitern die Betriebskinderkrippe „Luise Habermaaß“ zur Betreuung ihrer Babys und Kinder bis zum Alter von drei Jahren zur Verfügung. In der Kinderkrippe werden die Bedürfnisse der Mitarbeiter berücksichtigt: „Der Arbeitsalltag erfordert ja mitunter Flexibilität, sei es die länger dauernde Besprechung oder die verspätete Rückreise von einer Messe. Uns als Arbeitgeber ist es daher sehr wichtig, dass die Eltern die Abholzeiten variabel abstimmen können, auch kurzfristig“ erläutert Bettina Peetz die familienfreundlichen Verhältnisse. Teilzeitregelungen für Mütter und Väter sind zum Beispiel etwas ganz Normales und werden in einer Vielzahl individueller Vereinbarungen angeboten.<br /><br />Für ihre familienfreundliche Unternehmenspolitik wurde die gesamte HABA-Firmenfamilie bereits mehrfach mit dem Zertifikat zum Audit berufundfamilie®, einer Initiative der gemeinnützigen Hertie-Stiftung, ausgezeichnet. „Wir sind gerne Vorbild für andere Unternehmen und wünschen uns, dass Familienfreundlichkeit zu einem Markenzeichen der deutschen Wirtschaft wird“, so der Aufruf von Bettina Peetz an andere Unternehmen für eine elternfreundliche Personalpolitik.</p>
<p><br /><b>Über JAKO-O</b><br />Die JAKO-O GmbH ist mit mehr als 1,5 Millionen Kunden einer der großen Spezialversender in Deutschland. Zu den Produkten zählen Kinderkleidung und alles für das Kinderzimmer, Spielsachen für drinnen und draußen sowie Materialien zum Lernen, Lesen und Basteln. <br />JAKO-O gehört neben dem Spielwarenhersteller HABA sowie dem Kindergarten- und Schulausstatter Wehrfritz zur HABA-Firmenfamilie. Inhaber und geschäftsführender Gesellschafter ist Klaus Habermaaß. Die HABA-Firmenfamilie beschäftigt im nordbayerischen Bad Rodach (Oberfranken) etwa 1.900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 31 Jan 2011 17:15:00 +0100</pubDate>
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			<title>Bildung liegt den Deutschen am Herzen: Fünfte Ausgabe der FAMILIENPACKUNG - der JAKO-O NEWSLETTER für Journalisten mit Informationen rund um das Familienleben erschienen</title>
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			<description>Nicht erst seit der Pisa-Debatte bewegt das Thema Bildung die Gemüter in Deutschland. Besonders...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht erst seit der Pisa-Debatte bewegt das Thema Bildung die Gemüter in Deutschland. Besonders Eltern beschäftigen sich intensiv mit Bildung und Schule, um ihren Kindern die bestmögliche Grundlage für ein selbstständiges und erfolgreiches Leben zu schaffen.<br /><br />Mit der 1. JAKO-O Bildungsstudie zeigt JAKO-O, wo Eltern in Deutschland Handlungsbedarf in der schulischen Bildungslandschaft sehen. Der Newsletter FAMILIENPACKUNG setzt sich mit den Studienergebnissen zum Engagement von Eltern in der Schule ihrer Kinder auseinander.<br /><br />Zur Bildung gehört auch das Lesen. Die sieben wichtigsten Gründe für das Vorlesen stehen in der aktuellen Ausgabe des JAKO-O Newsletters. Wissenswertes rund um die Familie und Gesellschaft, wie Tipps für die Kinderbetreuung bei Krankheit der Eltern und den Kauf von Kinderschuhen, sind weitere Inhalte des Newsletters.<br /><br />Den kompletten Newsletter finden Sie unter <a href="http://www.jako-o.eu/Pressenewsletter" target="_blank" >www.jako-o.eu/Pressenewsletter</a><br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 04 Jan 2011 15:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>1. JAKO-O Bildungsstudie: Note „mangelhaft“ – Eltern geben der Schule schlechte Zensuren - Repräsentative Studie: 3.000 Eltern beurteilen das Schulsystem</title>
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			<description>Ohne Eltern geht es nicht: Mama oder Papa als Nachhilfelehrer, das ist eher die Regel als die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ohne Eltern geht es nicht: Mama oder Papa als Nachhilfelehrer, das ist eher die Regel als die Ausnahme in deutschen Familien. 94 Prozent der Eltern fühlen sich verpflichtet, sich intensiv um die schulischen Leistungen ihrer Kinder zu kümmern. Doch dieses Engagement geht auf Kosten des Familienlebens – und ärgert viele Eltern. Zwei von drei Eltern haben das Gefühl, vieles von dem zu leisten, was eigentlich Aufgabe der Schule ist, ergab die „1. JAKO-O Bildungsstudie“. Für die repräsentative Untersuchung befragte das Meinungsforschungsinstitut TNS Emnid bundesweit 3.000 Eltern mit Kindern zwischen 3 und 16 Jahren. Fazit der Studie: „Es besteht eine große Differenz zwischen dem, was Eltern von Schule erwarten und dem, was dort tatsächlich passiert“, erklärte JAKO-O Chefin Bettina Peetz bei der Präsentation der Studienergebnisse in Berlin. <br /><br />Ob die Forderung der Eltern in Niedersachsen nach mehr Gesamtschulen, die nicht abreißende Debatte um die gescheiterte Schulreform in Hamburg, der Streit um die Gemeinschaftsschulen in Nordrhein-Westfalen oder die Frühförderung in Kitas: Das Thema Bildung bewegt – und das deutsche Bildungssystem steht in der Diskussion wie nie zuvor. Welchen hohen Wert Bildung hat, zeigt auch die JAKO-O Bildungsstudie deutlich: Für so gut wie alle Eltern ist sie das A und O. 99 Prozent der Mütter und Väter sind der Ansicht, dass eine gute Schulbildung wichtig für den späteren Lebenserfolg der Kinder ist, ergab die Untersuchung. <br /><br />Chancengleichheit geht Eltern vor Elitedenken<br />Besonders am Herzen liegt Eltern, dass in Zukunft alle Kinder von der Schule profitieren. Für 87 Prozent sollten gleiche Bildungschancen für alle Kinder eines der wichtigsten Ziele der Bildungspolitik sein. 81 Prozent sind der Meinung, dass vor allem lernschwache Schüler gefördert werden sollten, damit diese nicht abgehängt werden. Für eine besondere Förderung hoch begabter Schüler sprachen sich 52 Prozent aus. Dass der Leistungsgedanke im Vordergrund stehen sollte, ist für lediglich 32 Prozent der Eltern wichtig.<br /><br />„Vergleicht man diese Ergebnisse mit älteren Elternbefragungen, so fällt auf, dass im Jahre 2010 die Eltern wesentlich entschiedener für mehr Bildungsgerechtigkeit eintreten“, so der Bildungsforscher Professor Dr. Klaus-Jürgen Tillmann von der Universität Bielefeld. Die JAKO-O-Studie zeige „in bisher nicht bekannter Deutlichkeit“, dass die vor allem aus den PISA-Untersuchungen gewonnenen Erkenntnisse zur Bildungsungerechtigkeit nun auch in der Breite der Bevölkerung angekommen sind.<br /><br />Elternwünsche bisher kaum verwirklicht<br />Die Probleme werden von den Eltern sehr wohl wahrgenommen – auf die Realität in den Klassenzimmern wirkt sich das bisher aber nicht aus: Am ehesten ist nach Ansicht der Befragten das Leistungsprinzip umgesetzt – 25 Prozent halten es für „sehr stark“ verwirklicht. Gleiche Bildungschancen für alle und eine Förderung lernschwacher Schüler sind dagegen nur für jeweils 7 Prozent „sehr stark“ realisiert.<br /><br />Eltern als Nachhilfelehrer – Familien unter Druck<br />Bestätigt hat die Studie das Bild von Eltern als (unfreiwilligen) Nachhilfelehrern. Zwar halten 73 Prozent der Eltern ihr Kind in der Schule gerade für richtig gefordert. Aber für 90 Prozent hängt der Erfolg in der Schule maßgeblich von der Unterstützung der Eltern bei den Schularbeiten ab. 78 Prozent beschäftigen sich nach eigener Aussage sehr oder eher intensiv mit der Schule und den Schularbeiten ihrer Kinder. Und nur 54 Prozent der Befragten sagten, dass ihr Kind den Anforderungen allein gewachsen sei. Dieser Widerspruch zeige deutlich, dass das System nicht funktioniert, so Bettina Peetz, die selbst Mutter von drei schulpflichtigen Kindern ist.<br /><br />Schule überfordert auch viele Eltern<br />67 Prozent der Eltern beklagen, sie müssten vieles von dem übernehmen, was eigentlich die Schule leisten sollte. Das hat Folgen für das Familienleben: 55 Prozent der Eltern beschweren sich über Zeitdruck. 20 Prozent gaben an, sich oft überfordert zu fühlen. Die Schule delegiert viel zu viele Aufgaben an die Eltern, weiß JAKO-O Chefin Bettina Peetz aus eigener Erfahrung. Das gehe auf Kosten der „guten Zeit“ mit den Kindern. „Wenn Eltern sich auch noch intensiv um die Schule kümmern müssen, bleiben auf jeden Fall Familienleben und Erziehung auf der Strecke.“ Hier deutet sich die „Schattenseite“ des hohen Bildungsengagements von Eltern an, bestätigt Professor Tillmann: „Nicht alle können diese Erwartungen erfüllen – und gerade die Kinder, die zusätzliche Unterstützung besonders nötig haben, können sie von ihren Eltern oft nicht bekommen.“<br /><br />Eltern kritisieren das System – nicht die Lehrer<br />Ein positiv überraschendes Ergebnis der 1. JAKO-O-Bildungsstudie: Eltern gehen zwar mit dem Schulsystem hart ins Gericht. Mit den so oft gescholtenen Lehrern sind sie dagegen überwiegend zufrieden. Aus Sicht von 75 Prozent der Eltern sind Lehrer im Grunde gerecht. 71 Prozent halten Lehrer für engagiert. Neue Unterrichtsformen setzen Lehrer nach der Erfahrung von 60 Prozent der Befragten ein. 56 Prozent der Eltern meinen, dass Lehrer alles tun, damit auch die weniger starken Kinder mitkommen. Und noch ein erfreuliches Ergebnis zum Schluss: Eltern mögen vieles bemängeln – der überwiegenden Mehrheit der Mädchen und Jungen gefällt es in der Schule trotz allem. 80 Prozent der Kinder und Jugendlichen gehen laut der Umfrage gerne in die Schule.<br /><br />Alle <b>Ergebnisse der 1. JAKO-O Bildungsstudie</b> stehen zum Download im Internet bereit: www.jako-o.de/presse_bildungsstudie<br /><br /><b>Aktuelles Bildmaterial von der Pressekonferenz</b> finden Sie hier:<br /><a href="ftp://jako-o-presse:ja9-Press7@ftp.mastermedia.de/" target="_blank" >ftp://jako-o-presse:ja9-Press7@ftp.mastermedia.de</a><br /><br /><br /><b>Studiensteckbrief: </b><br />Für die repräsentative Studie befragte das Meinungsforschungsinstitut TNS Emnid im Auftrag von JAKO-O 3.000 Eltern mit Kindern zwischen 3 und 16 Jahren. Befragt wurden Eltern aus dem gesamten Bundesgebiet. Die Interviews erfolgten per Telefon von Mitte Juni bis Anfang Juli 2010.<br /><br /><br /><b>Über JAKO-O</b><br />Die JAKO-O GmbH ist mit mehr als 1,5 Millionen Kunden einer der großen Spezialversender in Deutschland. Zu den Produkten zählen Kleidung und Möbel für Kinder sowie Materialien zum Spielen, Lernen, Lesen und Basteln. JAKO-O wurde 1987 gegründet und gehört neben dem Spielwarenhersteller HABA sowie dem Kindergarten- und Schulausstatter Wehrfritz zur HABA-Firmenfamilie. Inhaber und geschäftsführender Gesellschafter ist Klaus Habermaaß. Seit 2004 erschließt JAKO-O mit den Vertriebsbereichen Qiéro! und FIT-Z neue Zielgruppen: Während sich JAKO-O an Babys und Kinder bis 10 Jahre wendet, richtet sich FIT-Z an Jugendliche im Alter von 10 bis 16 Jahren. Qiéro! bietet Mode für Erwachsene. Die HABA-Firmenfamilie beschäftigt im nordbayerischen Bad Rodach (Oberfranken) etwa 1.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Für ihre familienfreundliche Unternehmenspolitik wurde die gesamte HABA-Firmenfamilie bereits mehrfach mit dem Zertifikat zum Audit berufundfamilie®, einer Initiative der gemeinnützigen Hertie-Stiftung, sowie dem Ökoaudit ausgezeichnet.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 15:23:00 +0200</pubDate>
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			<title>Für Textilien mit weißer Weste: JAKO-O setzt jetzt auch auf bluesign®-Umweltstandard&lt;br /&gt;Produktion ohne Schadstoffe – mit wenig Wasser und Energie</title>
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			<description>Doppelt hält besser: Neben dem Oeko-Tex®-Siegel setzt JAKO-O jetzt in punkto Umweltfreundlichkeit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Doppelt hält besser: Neben dem Oeko-Tex<sup>®</sup>-Siegel setzt JAKO-O jetzt in punkto Umweltfreundlichkeit von Textilprodukten auch auf den bluesign<sup>®</sup>-Standard. „Mit dem bluesign<sup>®</sup>-Logo gekennzeichnete Kleidung garantiert, dass der gesamte Herstellungsprozess für die Gesundheit unbedenklich UND maximal umweltschonend ist“, erklärt Bettina Peetz, Geschäftsleiterin von JAKO-O. Das Versandhaus für Kindersachen mit Köpfchen stelle sich so seiner besonderen Verantwortung für die Zukunft der Kinder und der Umwelt.</b></p>
<p>JAKO-O wird die Auswahl an bluesign<sup>®</sup>-zertifizierten Produkten Bettina Peetz zufolge kontinuierlich ausweiten: „Ziel ist es, möglichst unsere gesamte Funktions- und Outdoor-Kollektion zertifizieren zu lassen.“ Das Zeichen „Oeko-Tex<sup>®</sup> Standard 100“ für gesundheitlich unbedenkliche Textilien finden Kunden bereits auf fast jedem Kleidungsstück von JAKO-O. Sehr viele Textilien gehören sogar zur Produktklasse&nbsp;1 für Baby-Produkte und erfüllen damit die strengsten Oeko-Tex<sup>®</sup>-Anforderungen.</p>
<p>„Mithilfe von bluesign<sup>®</sup> möchten wir unsere Lieferanten überzeugen, knappe Ressourcen wie Wasser und Energie zu sparen sowie gefährliche Chemikalien zu ersetzen. Außerdem sollen Produktionsabläufe optimiert werden, um Gefahren für Mitarbeiter und Kunden zu reduzieren“, betont JAKO-O Chefin Bettina Peetz. Durch die Kooperation mit bluesign<sup>®</sup> setzt JAKO-O sein Engagement für Umwelt- und Verbraucherschutz<i> </i>fort: So wurde JAKO-O bereits 1999 als erster Spielwarenhersteller nach der EG-Öko-Audit-Verordnung zertifiziert.<b> </b>Zusammen mit dem TÜV Rheinland hat JAKO-O zudem ein erweitertes Prüfprogramm für Schadstoffe in Schuhen entwickelt.<b></b></p>
<p><b>Besiegelte Umweltfreundlichkeit: bluesign<sup>®</sup> und Oeko-Tex<sup>®</sup></b></p>
<p>Im Unterschied zum Oeko-Tex<sup>® </sup>Standard 100, bei dem vor allem die Einhaltung von Grenzwerten für die verwendeten Chemikalien untersucht wird, wird beim bluesign<sup>®</sup>-Standard nicht nur das Endprodukt bewertet. Stattdessen wird der gesamte Produktionsprozess betrachtet – von den eingesetzten Rohmaterialien über die verwendeten chemischen Komponenten, den Wasser- und Energieverbrauch bis hin zur Sicherheit am Arbeitsplatz. Vergeben wird das bluesign<sup>®</sup>-Zertifikat von der von Herstellern unabhängigen bluesign technologies AG mit Sitz in der Schweiz.<b></b></p>
<p><b>Ausgezeichnete Familienfreundlichkeit</b></p>
<p>Die JAKO-O GmbH wurde 1987 gegründet und gehört neben dem Spielwarenhersteller HABA sowie dem Kindergarten- und Schulausstatter Wehrfritz zur HABA-Firmenfamilie. Inhaber und geschäftsführender Gesellschafter ist Klaus Habermaaß. Seit 2004 erschließt JAKO-O mit den Vertriebsbereichen Qiéro! und FIT-Z neue Zielgruppen: Während sich JAKO-O an Kinder bis 10 Jahre wendet, richtet sich FIT-Z an Jugendliche im Alter von 10 bis 16 Jahren. Qiéro! bietet Mode für Erwachsene. Die HABA-Firmenfamilie beschäftigt im nordbayerischen Bad Rodach (Oberfranken) etwa 1.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Für ihre familienfreundliche Unternehmenspolitik wurde die gesamte HABA-Firmenfamilie bereits mehrfach mit dem Zertifikat zum Audit berufundfamilie<sup>®</sup>, einer Initiative der gemeinnützigen Hertie-Stiftung, ausgezeichnet.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 16:02:00 +0200</pubDate>
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